Ninebot schneller machen: Alle Modelle & Methoden im Überblick

Ninebot zählt zu den beliebtesten E-Scooter-Marken – und lässt sich besonders unkompliziert per Lizenzcode schneller machen. Dieser Guide zeigt dir, wie das Tuning funktioniert, welche Serien es gibt und welche Geschwindigkeit jeweils möglich ist.

Warum ist mein Ninebot gedrosselt?

Wie die meisten E-Scooter wird auch der Ninebot werkseitig auf eine Geschwindigkeit gedrosselt, die für den öffentlichen Straßenverkehr zulässig ist. Die tatsächlich verbaute Motorleistung liegt oft deutlich darüber – über einen Lizenzcode lässt sich diese Reserve freischalten.

So funktioniert Ninebot-Tuning per Lizenzcode

Du kaufst den passenden Lizenzcode für dein Modell, erhältst ihn sofort per E-Mail, verbindest deinen Scooter per Bluetooth mit unserer WebApp und gibst den Code ein. Kein Löten, kein Öffnen des Gehäuses, keine Garantie-Risiken – und jederzeit reversibel.

Modelle & erreichbare Geschwindigkeit

Je nach Serie unterscheidet sich die maximal erreichbare Geschwindigkeit nach dem Tuning:

G30D, G2D & F2-Reihe – bis 32 km/h
F3, F3E, F3D & F3 Pro – bis 35 km/h
ZT3, ZT3E, ZT3D, ZT3 Pro & ZT3 Pro D – bis 40 km/h
G3, G3E, G3D & G3 Max – bis 45 km/h
GT3 – bis 50 km/h

Rechtlicher Hinweis

Ein getunter Ninebot ist ausschließlich für Privatgelände und abgesperrte Testflächen gedacht. Mit der Freischaltung erlischt die Betriebserlaubnis für den öffentlichen Straßenverkehr, und der Versicherungsschutz entfällt.

Dein Modell finden

Unsicher, welche Serie du fährst oder welches Produkt zu deinem Ninebot passt? Unser Ninebot-Tuning-Finder zeigt dir in Sekunden das passende Modell samt direktem Link zum Produkt.